Japansaege
Veröffentlicht von: Werkzeugmensch die Redaktion|In: Werkzeuge|15. Januar 2021
Wir haben diesen Test & Vergleich (11/2021) im laufenden Monat überprüft und die Beschreibungen einzelner Produkte aktualisiert. Unsere Empfehlungen sind nach wie vor auf dem neuesten Stand. Letztes Update am: 15.01.2021

Japansäge Test 2021 | Vergleich der besten Japansägen

Herzlich willkommen bei den Testberichten zum Japansäge Test 2021. Unsere Redaktion zeigt Dir hier alle von uns unter die Lupe genommenen Japansäge. Wir haben alle Informationen die wir bekommen konnten zusammengestellt und zeigen Dir auch eine Übersicht der Kundenrezensionen die wir im Netz gefunden haben. Wir möchten Dir die Kaufentscheidung erleichtern und Dir helfen, die für Dich beste Japansäge zu finden. Zu den am häufigsten gestellten Fragen (FAQ) geben wir Dir im Ratgeberbereich und beim Produkt die richtigen Antworten. Test Videos dürfen nicht fehlen, waren aber leider nicht immer vorhanden. Natürlich gibt es auch noch weitere wichtige Informationen, die Dir dabei helfen sollen, die richtige Japansäge zu kaufen.

Kaufberatung: Das Wichtigste in Kürze

Eine japanische Säge ist ein feingliedriges Werkzeug, welches es dir ermöglicht alle Holzarten zu bearbeiten.
Um Japansägen einzusetzen, verwendest du eine Zug-Technik. Nur mit ihr kannst du exakt arbeiten.
Auf dem Markt gibt es drei Varianten an japanischen Sägen. Zu ihnen gehören Ryoba, Dozuki und Kataba Sägen.

Ranking: So ist unsere Einschätzung der Japansägen

Platz 1: 265R Japanische Zugsäge von Tajima

Diese Säge ist ideal, wenn du feine Schnitte machen möchtest. Sie hat einen ergonomischen Griff aus zwei Komponenten und ist daher selbst bei längeren Arbeiten eine gute Wahl. Pro Zoll hat die Holzsäge übrigens 16 Zähne, sodass sie gut und sauber sägt.
Einschätzung der Redaktion
Dank des Schnellwechselsystems hast du neue Sägeblätter im Handumdrehen eingesetzt. Die Maße der japanischen Säge betragen 65 x 10,6 x 4,2 Zentimeter, weshalb du ein wenig Platz zum Verstauen einkalkulieren solltest. Das Gewicht fällt mit 260 Gramm durchschnittlich aus.
So sind die Kundenbewertungen
100 Prozent der Rezensenten finden diese Säge toll. Ihnen gefallen am Artikel diese Punkte:
  • Hohe Qualität
  • Leicht zu verwenden
  • Vielseitig nutzbar
Neutrale und negative Rezensionen gibt es zu dieser Säge nicht. Daher stellen wir keine Mankos am Produkt fest.
FAQ
Wie lang ist das Sägeblatt des Werkzeugs? Das Sägeblatt hat eine Länge von 26,5 Zentimetern.

Platz 2: Kataba Säge von Augusta

Diese traditionelle Säge hat einen verkürzten Rücken. Möchtest du feine Schnitte ausführen, ist das Werkzeug ideal. Ebenso kannst du mit ihr tiefe Säge-Arbeiten ausführen.
Einschätzung der Redaktion
Durch den langen Bastgriff kannst du die Säge einfach einsetzen. Sie hat eine dreiseitig geschliffene und feine Zahnung. Die Größe der Säge ist 11,8 x 5 x 62,5 Zentimeter und das Gewicht des Werkzeugs liegt bei 280 Gramm. Daher kannst du das Produkt ohne einen großen körperlichen Aufwand auch für längere Arbeiten nutzen.
So sind die Kundenbewertungen
90 Prozent der Käufer würden die japanische Säge erneut kaufen. Die Menschen schätzen am Produkt die folgenden Dinge:
  • Sehr scharfes Sägeblatt
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Ausgezeichnete Sägeleistung
Zehn Prozent aller Käufer bemängeln einige Eigenschaften an dem Werkzeug. Hier eine Übersicht über sie:
  • Qualität könnte besser sein
FAQ
Wie lang ist diese Säge? Das Werkzeug hat eine Länge von 62,5 Zentimetern.

Platz 3: Komfort Säge von Augusta

Möchtest du bündige Schnitte ausführen, ist die Säge von Augusta eine gute Wahl für dich. Sie hat eine Länge von 35 Zentimetern und ist aus diesem Grund sehr kompakt. Im Vergleich zu den bisher vorgestellten Sägen ist diese besonders leicht. Sie wiegt 134 Gramm und ist daher ausgezeichnet für lange Arbeiten geeignet, die ein präzises Sägen erfordern.
Einschätzung der Redaktion
Das Blatt der Säge ist beidseitig bezahnt. Daher kannst du mit ihm sogar feine Schnitte in hartes Holz machen. Vom Verkäufer wird sie besonders für den Bereich Modellbau empfohlen, was an der genauen Arbeitsweise der Säge liegt.
So sind die Kundenbewertungen
89 Prozent der Bewertungen dieser Säge fallen sehr gut oder gut aus. Anwender schätzen am Werkzeug jene Punkte:
  • Sehr scharf
  • Funktioniert einfach und mit wenig Kraft
  • Hohe Schnitthaltigkeit
Elf Prozent aller Bewertungen zeigen, dass die japanische Säge auch Schwachstellen hat. Hier eine Übersicht über die Mankos:
  • Kleine Säge
  • Ist geschränkt
FAQ
Kann ich mit dieser Säge auch Dübel zuschneiden? Ja, das geht ohne Probleme.

Platz 4: Klappbare Säge von Hardtwerk

Diese Säge ist für den mobilen Einsatz ideal, da sie klappbar ist. Sie besteht aus robustem Karbonstahl und ist daher besonders langlebig. Die Klinge des Werkzeugs ist mit ihren 24 Zentimetern Länge eine gute Wahl, um genaue Arbeiten an Holz zu verrichten.
Einschätzung der Redaktion
Dank eines gummierten Alu-Griffs findest du bei der Verwendung der Säge optimalen Halt. Von Vorteil ist auch die Trapezverzahnung, welche saubere und filigrane Schnitte ermöglicht. Das Gewicht des Werkzeugs liegt bei 230 Gramm, weshalb die Säge durchschnittlich schwer und mit wenig Kraft einzusetzen ist.
So sind die Kundenbewertungen
86 Prozent der Käufer finden die japanische Säge empfehlenswert. Hier die positivsten Aspekte zum Produkt
  • Griff ist gummiert
  • Genaue Schnitte
  • Klappbare Säge
14 Prozent aller Käufer sehen einen Verbesserungsbedarf an der Säge. Folgende Mankos zeigen sich:
  • Klappmechanismus hakt nach häufigem Gebrauch
  • Verarbeitung könnte besser sein
FAQ
Wie schwer ist die Säge? Die Säge hat ein Gewicht von 230 Gramm.

Platz 5: Traditionelle Säge von Augusta

Diese kleine Japansäge hat ein Sägeblatt, das 15 Zentimeter lang ist. Sie besitzt außerdem einen Sägerücken. Du kannst sie daher für genaue Arbeiten an harten und weichen Hölzern verwenden.
Einschätzung der Redaktion
Dank der sauberen Zahnung kannst du mit dieser Säge ohne einen großen Kraftaufwand arbeiten. Auch das niedrige Gewicht von 220 Gramm ist von Vorteil, denn du eine längere Zeit exakte Säge-Arbeiten ausführen willst. Aufgrund des Bastgriffs hast du beim Bearbeiten von Werkstoffen einen sicheren Halt und rutschst nicht ab.
So sind die Kundenbewertungen
78 Prozent der Rezensenten loben diese Säge aufgrund der folgenden Gründe:
  • Sehr scharf
  • Günstiger Preis
  • Arbeitet Präzise
22 Prozent aller Rezensenten kritisieren einzelne Punkte am Produkt. Sie beziehen sich auf die folgenden Aspekte:
  • Aufkleber auf dem Sägeblatt
  • Sehr klein
FAQ
Welche Schnitttiefe erziele ich mit dem Sägeblatt? Die Schnitttiefe liegt zwischen 40 und 45 Millimetern.

Japansäge bei Stiftung Warentest

Bei unserer Suche in den Verbraucherportalen von Stiftung Warentest (www.test.de) konnten wir keinen Japansäge Test finden. Wir haben daher hier die Informationen zusammengetragen, die wir im Internet zu den einzelnen Anbietern und deren Japansägen finden konnten und zeigen diese im Vergleich. Auch haben wir uns andere Seiten, die selbst Tests publizieren angesehen und lassen deren Ergebnisse in unsere Texte mit einfließen. Stiftung Warentest

Unser Ratgeber Bereich: Wichtige Fragen und Antworten auf die Du vor dem Kauf von Japansägen achten solltest

Welche Vor- und Nachteile haben Japansägen?

Eine Japansäge ist eine feine Säge, mit der du alle Holzvarianten bearbeiten kannst. Sie hat ein eher dünnes Blatt und ermöglicht dir deshalb ein genaues Arbeiten. Du kannst mit ihr übrigens auch harte Hölzer und sogar Kunststoff schneiden, ohne dass dein Werkstoff bricht. Es sind feine und dünne Schnitte möglich, sodass du von optisch guten Resultaten beim Sägen profitierst. Viele Menschen schätzen außerdem die zügigen Schnitte mit einem sehr geringen Aufwand an Kraft.
Japansaege fuer Holzarbeiten

Eine Japansäge gehört einfach in jede Werkstatt, wenn du auch viel mit Holz arbeitest.

Auf der anderen Seite kann es passieren, dass die eher langen Sägeblätter knicken. Die Verwendung einer solchen Säge erfordert daher ein wenig Übung. Da die Zähne besonders scharf sind, besteht auch eine Verletzungsgefahr.

Gibt es Japansägen auch zum Klappen?

Möchtest du deine Japansäge mobil einsetzen, ist es wichtig sie gut zu verstauen. Daher sind klappbare Sägen eine gute Wahl. Eine klappbare japanische Säge passt in einen Werkzeugkoffer, sodass du sie leicht transportieren kannst.

Wer benötigt eine Japansäge?

Solltest du ein Anfänger in der Bearbeitung von Holz sein, ist eine Japansäge wenig zu empfehlen. Als Hobbyhandwerker kannst du jedoch vom scharfen und feinen Werkzeug profitieren.
Wusstest du, dass das Sägeblatt bei einer japanischen Säge so dünn und weich ist, dass es im Holz steckenbleiben kann? Daher brechen die Blätter der Japansägen bei unsachgemäßem Gebrauch sehr häufig.

Auch der Zug-Vorgang ist für viele Menschen komplex. Er erfordert viel Übung, um Verletzungen während des Sägens zu verhindern.

Was kosten Japansäge?

Japansägen kosten wenig Geld. Es gibt sie schon für weniger als zehn Euro zu kaufen. Möchtest du ein hochwertigeres Produkt erwerben, kalkuliere etwa 30 Euro für das Werkzeug ein. Manchmal kosten die feinen Sägen auch bis zu 50 Euro im Handel. Sie sind meist von bekannten Marken, wie Dick, Tajima, Famex, Kirschen und Augusta erhältlich.
Axt

Axt Test 2021 | Vergleich der besten Äxte

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Triff Deine Kaufentscheidung: Welche der vorgestellten Japansägen passt am besten zu Dir?

Solltest du eine Japansäge kaufen wollen, wirst du drei Ausführungen dieser auf dem Markt finden. Wir stellen dir die drei Varianten genau vor und erzählen dir auch mehr über ihre Vorteile und Nachteile. Anschließend wird es dir leichter fallen zu beurteilen, welche Art an Säge du benötigst.

Was ist eine Kataba Säge und welche Vor- und Nachteile hat sie?

Katabas sind Japansägen, die einseitig verzahnt sind. Sie besitzen keinen Rücken und machen daher tiefe und sehr große Schnitte in Holz. Deshalb eignet sich das Werkzeug als Baumsäge. Doch auch in Zimmereien kommen die groben Sägen gerne zum Einsatz.

Vorteile

  • Für große Gegenstände ideal
  • Im Garten und in Zimmereien nützlich
  • Tiefe Schnitte sind ausführbar

Nachteile

  • Keinen Rücken
  • Eher grobe Arbeitsweise

Was ist eine Ryoba Säge und welche Vor- und Nachteile hat sie?

Ryoba Sägen sind Japansägen die auf beiden Seiten verzahnt sind. Auf einer der beiden Seiten sitzt eine Dreiecksverzahnung, die sich für Längsschnitte gut eignet. Die andere Seite ist mit einer Trapezverzahnung ausgestattet, welche für Schräg- und Querschnitte eine gute Wahl ist. Mit dieser Art der Säge hast du die Möglichkeit alle Holzarten zu bearbeiten. Die rückenlose Säge hat ein dickes Blatt und eignet sich für tiefe Schnitte.

Vorteile

  • Für alle Holzarten geeignet
  • Kann Schräg-, Quer- und Längsschnitte ausführen
  • Dickes Sägeblatt

Nachteile

  • Ohne Rücken

Was ist eine Dozuki Säge und welche Vor- und Nachteile hat sie?

Eine Japansäge mit der Bezeichnung Dozuki besitzt einen Rumpf. Sie eignet sich dazu sauber zu schneiden, was daran liegt, dass sie nur auf einer Seite verzahnt ist. Dank des stabilen Rückens haben sogar Anfänger die Möglichkeit sauber und gerade mit ihr zu schneiden. Du kannst diese Art der Säge übrigens mit einer Feinsäge vergleichen. Berücksichtige jedoch, dass du nur begrenzt tief sägen kannst. Daher eignet sich das Werkzeug eher für Feinarbeiten.

Vorteile

  • Für Feinarbeiten ideal
  • Mit Rumpf
  • Sehr robust
  • Ideal für Anfänger

Nachteile

  • Tiefe ist begrenzt

Was sind die Kaufkriterien und wie kannst Du die einzelnen Japansägen miteinander vergleichen?

Es gibt viele Kaufkriterien, die du beim Erwerb einer Japansäge berücksichtigen solltest. Neben dem Gewicht und den Maßen des Werkzeugs sind auch die Schrankung und Blattstärke von Bedeutung. Ebenso wichtig ist die Verzahnung einer Säge. Warum diese Punkte so bedeutsam sind, erfährst du von uns in den nächsten Abschnitten. Sie helfen dir dabei eine passende Säge zu finden, die zu dir und dem Einsatzzweck passt.

Verzahnung der Säge

Die Zähne einer Säge sind für die Resultate beim Bearbeiten deiner Werkstücke wichtig. Manche Japansägen hab en eine Trapezverzahnung. Sie ist zum Anfertigen von Querschnitten ideal. Die scharfen Zähne der Säge sind oft wechselseitig angeschliffen und bestehen aus drei Schneidfasern. Entscheidest du dich für eine Ryoba Säge, wirst du von einer Dreiecksverzahnung profitieren. Daher kannst du diese Art der Säge für Schnitte einsetzen, die längs verlaufen. Es gibt auch Sägen mit einer Universalverzahnung. Sie vereinen die genannten Eigenschaften von beiden Säge-Typen. Daher kannst du zur Faser quer und auch längs arbeiten.

Biegung der Sägezähne

Die Biegung der Sägezähne wird auch als Schränkung bezeichnet. Sie sagt viel darüber aus, ob du deinen Sägeschnitt leicht korrigieren kannst. Außerdem beeinflusst sie die Feinheit des Schnitts und den Kraftaufwand, den du beim Sägen mit der Japansäge brauchst. Generell gilt übrigens, dass du hohe Werte gut korrigieren kannst und dabei wenig Kraft benötigst. Dafür kannst du mit niedrigen Werten sauberer Schneiden.
Japansaege verschiedene Zahnungen

Japansägen unterscheiden sich in ihrer Zahnung.

Dicke des Sägeblatts

Ein dünnes Sägeblatt ermöglicht es dir kraftsparend und schnell zu sägen. Da eine Japansäge eine Zugsäge ist, sind die Blätter für sie übrigens besonders dünn erhältlich. Suchst du dir eine Säge mit einem breiten Blatt aus, kannst du gröbere Schnitte machen. Es hat außerdem den Vorteil, dass es seltener reißt und bricht als ein dünnes Blatt.

Gewicht und Maß

Da eine Japansäge eine Handsäge ist, ist das Gewicht ein wichtiges Auswahlkriterium. Bei längeren Arbeiten sind schwere Sägen nämlich besonders unangenehm. Daher empfehlen wir dir für lange Säge-Arbeiten eine kleinere Säge, mit einem geringen Gewicht, einzusetzen. Sie sind auch für Feinschnitte, wie beim Modellbau, eine gute Wahl. Bearbeitest du große Werkstücke, kommst du jedoch meist nicht um eine große Säge herum. Am besten legst du während der Arbeiten daher eine Pause ein, um deine Hände und Arme zu schonen.

Wissenswertes über Japansägen – Expertenmeinungen und Rechtliches

Was ist besser: Fuchsschwanz-, Laub- oder Japansäge?

Viele Handwerker fragen sich häufig, ob eine Japan-, Laub- oder Fuchsschwanzsäge die bessere Wahl ist. Generell kommt es immer darauf an, was du mit einer Säge machen möchtest. Laubsägen eignen sich gut für Sperrholz- und Vollholzplatten. Das liegt daran, dass das dünne Sägeblatt keine dickeren Hölzer bearbeiten kann.
Möchtest du sehr breite Schnitte in dein Holz bekommen, verwende eine Fuchsschwanzsäge. Mit ihr arbeitest du auf Zug und/oder Stoß. Vorteilhaft ist ebenso, dass du die Schnitte des Werkzeugs leicht korrigieren kannst.

Eine Japansäge ist für gerade und feine Arbeiten die beste Wahl. Sie ist präzise und daher eine gute Alternative zu Handsägen. Du kannst sie nämlich für alle Holzarten nutzen.

Quellen: Literatur und weiterführende Verweise

  • https://baubeaver.de/japansaegen/
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Japans%C3%A4ge
Bildnachweis:
  • https://pixabay.com/de/photos/hobel-hammer-s%C3%A4ge-rost-n%C3%A4gel-4607203/
  • https://pixabay.com/de/photos/schneiden-s%C3%A4ge-baum-werkzeug-3500396/
  • https://pixabay.com/de/photos/werkstatt-werkzeuge-ausr%C3%BCstung-holz-984022/
 
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Letzte Aktualisierung am 11.11.2021 um 15:27 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API